Babyschwimmen

Ein neuer Blog – Babyschwimmen – hat das Licht der Welt erblickt!

Alles darin dreht sich um Ihr Liebstes: Um Ihr Baby! Um seine Gesundheit und vor allen Dingen um seine Sicherheit in Verbindung mit Wasser.

Den Auftakt bildet die Schilderung, wie es dazu kam, dass das Projekt „Babyschwimmen“ den großen Raum einnimmt oder die große „Bühne“ bekommt. Sie lesen darüber, wie dicht Glück und Unglück beieinander liegen…

Ich würde es wieder tun…

Denn erst viele Jahre später verstand ich, warum wir, also meine Familie und ich, an einer großen familiären Tragödie vorbeigeschliddert waren…

Deshalb: ich würde es unbedingt wieder tun:

Mit unserem Baby zum Babyschwimmen zu gehen. Ohne Wenn und Aber!

Denn heute weiß ich mehr…

über die Gefahren für Babys und Kleinkinder in der Nähe von Wasser.Babyschwimmen

Was wäre gewesen, wenn… (diesen Gedanken denkt man nicht zu Ende)

es das Wolfsburger Babyschwimmen nicht gegeben hätte?

Keiner konnte damals ahnen, dass wir mit dem Besuch des Babyschwimmens den Grundstein dafür legten, dass es unsere jüngere Tochter dann im Alter von zwei Jahren allein schaffte, sich in einem unbeobachteten Moment nach einem Sturz in ein tiefes, kaltes Gewässer selber vor dem Tod durch Ertrinken zu retten.

So konnten wir durch sie drei Jahrzehnte später reich beschenkt werden: zwei zauberhafte Enkelkinder erfreuen das Herz aller.

Aus Glück und Dankbarkeit habe ich ihre Lebensrettungs-Geschichte aufgeschrieben,

• um damit vielen, vielen jungen Eltern von Babys und Kleinkindern zu helfen und
• ihnen die Augen dafür zu öffnen – wie schnell es gehen kann
• wo die Gefahrenquellen lauern und
• wie nahe beieinander Glück und Unglück in Verbindung mit Wasser liegen können.

Denn kurz nach der Lebensrettung, die ja unsere Tochter (dank Babyschwimmen) allein bewältigen konnte, geschah ein ähnliches Unglück in unserem Wohngebiet, mit unglücklichem Ausgang…

Die Phase einer jungen Mutter habe ich lange hinter mir, habe Abstand zum aktiven Muttersein und verfüge heute über etwas sehr Kostbares: über ZEIT. Und diese Zeit nutze ich für diese Zeilen (und es werden noch viele, viele folgen).

Denn jedes ertrunkene Kind ist ein ertrunkenes Kind zu viel!

Im Zuge meiner Recherche zu meinen Ratgebern, die über die Gefahren für Babys, Kleinkinder und Kinder in der Nähe von Wasser aufklären, ist mir etwas Bestimmtes unter die Haut gegangen und besonders aufgefallen: Nämlich der Satz „Wenn wir gewusst hätten…“, gesprochen von Eltern, die ein Kind durch Ertrinken verloren haben.

Liebe Leser, mein Blog will helfen, damit Sie niemals diesen Satz „Wenn wir gewusst hätten…“ sagen müssen.

Auf dem Gebiet des Bloggens und Schreibens bin ich kein Neuling. Meine ersten Gehversuche begann ich vor knapp fünf Jahren. Wenn Sie mögen, schauen Sie mal rein in www.privat-haus-verkaufen.com/Blog .

Nun aber zurück zu unserem Thema „Babyschwimmen“ und „Sicherheit für Ihr Kind in der Nähe von Wasser“ und dass es schneller gehen kann als Sie denken…

Nach und nach möchte ich Erlebnisse mit Ihnen teilen, die mit Babys und Kleinkindern und den Gefahren zu tun haben, die in unbedachten Momenten entstehen können….

Ist diese Inge Helbig-Scharf denn überhaupt kompetent, über Themen wie Babyschwimmen zu schreiben, könnten Sie jetzt fragen. Und diese Frage hat Berechtigung.

Deshalb: Wenn Sie in mein Buch

Vom Kind, das sich mit zwei Jahren selber vor dem Tod durch Ertrinken rettete – dank Babyschwimmen

reinschauen, werden Sie lesen, dass ich als Kursleiterin fürs Babyschwimmen der Wolfsburger Familienbildungsstätte in vierjähriger Tätigkeit ca. zweitausend Babys an das nasse Element herangeführt habe.

Im Ratgeber

„Was (alle) Eltern von Babys und Kleinkindern über die drei Minuten wissen müssen“Babyschwimmen

wird das Thema „Wasser und seine Gefahren“ vertieft und der Fokus wird auf alles gerichtet, was sich auch nur im Ansatz als Gefahr erkennen lässt.

Die Entwicklung von Babys unterliegt den biologischen und psychosozialen Gesetzen https://de.wikipedia.org/wiki/Stufenmodell_der_psychosozialen_Entwicklung und war in der Zeit, als meine zwei Kinder Babys waren, genauso wie heute.

Was ist heute anders

Was sich im Gegensatz zu früher verändert hat, ist das, was uns umgibt. Die Beschaulichkeit, das Einfache, gerade in Verbindung mit unseren Kleinsten, gehört der Vergangenheit an. Die Ablenkungen waren geringer. Viel geringer.

Wenn Jugendliche gegen Laternenpfähle laufen, weil sich ihr Blick auf ihrem Smartphone festsaugt, ist es dann so abwegig, dass ein Baby in der Badewanne ertrinkt, obwohl diese mit nur 15 cm Wasser gefüllt war – weil gerade auf dem Handy seiner Mama eine WhatsApp hereinkam…?

Wir bleiben dran! Denn wie bei der Geburt Ihres Babys will auch ich das Wachsen und Gedeihen meines Babyschwimmen-Blogs im Auge behalten.

Im nächsten Blog lesen Sie:

„Wieso ein Foto die Enkelin Lisa neugierig und den Opa Rainer traurig macht…“

Fazit

Eine völlig neue Blogserie zu beginnen, erinnert mich ein ganz kleines bisschen an die Geburt meines Kindes. Das Baby ist da, es ist gesund – wir alle wünschen für unseren kleinen neuen Erdenbürger gutes Gedeihen und nur das Beste – ganz so wie ich jetzt für meinen neuen Blog.

Haben Sie Fragen? Oder drängt es Sie, Ihre Geschichte zu erzählen? Wollen Sie anderen jungen Eltern etwas mitteilen?

Schreiben Sie mir.
Ihre
Inge Helbig-Scharf

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