Baby­schwim­men

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Die 2 fatals­ten Feh­ler jun­ger Eltern…

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Eine Badeentenfamilie vor blauem Hintergrund

Baby

Ihr neu­es Fami­li­en­mit­glied ist end­lich da. Schwan­ger­schaft und Geburt – alles ver­ges­sen! Sie wol­len die gan­ze Welt Ihrer Lie­be in sei­ne Wie­ge legen. Von einem auf den ande­ren Tag gehen Ihre Uhren anders — Ihr Baby gibt den Takt vor. Und so soll es sein. So wie Sie, erle­ben Mil­lio­nen von jun­gen Eltern in den ers­ten Mona­ten das Glei­che. Glück und — weil es immer die zwei Sei­ten gibt — auch Sor­ge. Für Ihr Baby wol­len Sie nur das Bes­te. Das Kli­cken der Kin­der­sitz­gur­te z. B., bevor Sie mit dem Auto­fah­ren star­ten, ist zur Selbst­ver­ständ­lich­keit gewor­den. „Klick“ machen muss es bei Ihnen auch, wenn es um die Gefah­ren des Was­sers geht. Dabei hilft Ihnen das Buch „Vom Kind, das sich mit zwei Jah­ren sel­ber vor dem Ertrin­ken ret­te­te — dank Baby­schwim­men

Ret­ten

Die 2 fatals­ten Feh­ler jun­ger Eltern in Ver­bin­dung mit Was­ser:

  1. nicht zu wis­sen, dass Babys schon bei einer
    Was­ser­tie­fe von 20 cm ertrin­ken kön­nen
  2. zu den­ken, „uns pas­siert das nicht“

Hät­ten Sie gewusst, wel­chen Satz jun­ge Eltern sagen, wenn ihr Baby oder Klein­kind bei einem Was­ser­un­fall nicht geret­tet wer­den konn­te? Sie sagen: „Wenn wir das gewusst hät­ten…“, des­halb so der Titel des zwei­ten Buches. Lesen Sie dar­in, wor­über jun­ge Eltern Bescheid wis­sen müs­sen. Z. B. dar­über, dass Kin­der laut sind, wenn sie im Was­ser toben. Wird es still, soll­ten Sie nach­se­hen, war­um. Im Übri­gen: Das Ertrin­ken von Kin­dern geschieht laut­los und lei­se. Mehr dazu im Blog.

Schwim­men

Vie­le, vie­le Male wäre der Tod eines Babys oder Klein­kin­des ver­meid­bar gewe­sen – wenn die Eltern gewusst hät­ten…
Ihr Baby wird anfan­gen sich zu dre­hen, es wird krab­beln und Lau­fen ler­nen.
Wann lernt es schwim­men, damit Sie nicht zu den Eltern gehö­ren, die das Rad ihrer Fami­li­en­ge­schich­te um die alles ent­schei­den­den drei Minu­ten zurück­dre­hen wol­len…?! Die Teil­nah­me am Baby­schwim­men ist der ers­te Schritt zur Prä­ven­ti­on.
Schon tau­sen­de Jah­re vor unse­rer Zeit­rech­nung lern­ten die Men­schen schwim­men. Es gab Zei­ten, da galt das Schwim­men, wie Lesen und Schrei­ben, zu den Kul­tur­gü­tern.
„Ein Kind stirbt nicht, wenn es nicht Fuß­ball spie­len kann. Ein Kind kann aber ster­ben, wenn es nicht schwim­men kann.“ (Der Slo­gan der DLRG)
Wich­tig: So wenig, wie Sie Ihr drei­jäh­ri­ges Kind allei­ne am Stra­ßen­ver­kehr teil­neh­men las­sen, obwohl es Rad fah­ren kann, genau­so wenig las­sen Sie es in der Nähe von Was­ser ohne Auf­sicht. Obwohl es viel­leicht schon schwim­men kann.

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